Schonender Natur / Ökotourismus

Naturtourismus anzubieten, das machen viele, es ist ein riesiger wachsender Markt.

Ich nenne es : " Der Welt den Rest geben. "

 

Schonenden Naturtourismus anzubieten ist nicht einfach. Aber möglich, es heißt, ohne Gewinnabsicht zu wirtschaften und so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen. Das machen wir seit Jahren.

 

Ökotourismus anzubieten ist aber sehr viel schwieriger als man denkt, weil deine Firma nicht mal ansatzweise in ein " Nachhaltiges System " eingebunden ist.

Es bedarf somit auch ein Einwirken auf das äußere Lebensumfeld.

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Wir bieten bereits  schonenden, Naturtourismus.

Daher sind wir nicht auf Gewinnmaximierung durch große Gruppen ausgerichtet , sondern spezialisiert auf Hundeschlittentouren mit nur einem oder zwei Teilnehmern. Ebenfalls benutzen wir keine Maschinen, um uns einen Trail zu spuren. Das machen wir mit dem Hundegespann selber. Somit akzeptieren wir, dass die Natur uns Grenzen vorgibt .

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Hier dazu die aktuelle Klimabilanz von Helags Husky

Kurzer Überschlag dazu : eine Person

Flug  Hin / Rückflug Frankfurt über Stockholm nach Östersund ergibt eine Tonne Co2.

Autotransfer zum Flugplatz ca.20 kg Co2 / 100 km.

Lebensmittel ca. 2kg Co2 / Tag

Ein Schlittenhund verbraucht eine Tonne Co2 / Jahr.

7 Wochen Huskytoren pro Jahr mit 12 Teilnehmern = ca. 35472 kg Co2 

Unsere Angebote erzeugen zur Zeit einen Co2 Ausstoß von 35,5 Tonnen Jahr.

Stellschrauben der Senkung liegen also bei der Hundeanzahl, wieviele Gäste uns besuchen

und wie diese zu uns anreisen .

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Ökotourismus

Definition : Unter Ökotourismus werden Formen von Naturtourismus verstanden, die in verantwortlicher Weise negative Umweltauswirkungen und sozio-kulturelle Veränderungen zu minimieren suchen, zur Finanzierung von Schutzgebieten beitragen und Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung schaffen. Ökotourismus  könnte auch als

"  Naturschutz durch Naturerleben "  beschrieben werden.


Was tun wir dafür, um nachhaltig und ökologisch zu werden ?

Unser wichtigster Beitrag dazu ist die Anzahl unserer Gäste und das Hunderudel klein zu halten. Diese beiden Faktoren haben den größten Einfluß beim Aufbau von Ökotourismus.

Desweiteren gibt es bei uns keine energieraubenden Eventelemente, zB. Grillhütte, Touren mit dem Schneemobil , Badezuber im Freien oder Jurten.

Unser Strom wurde auf Ököstrom umgestellt.

Heizwärme durch nachwachsenden Rohstoff direkt vor Ort.

Den Co2 Verbrauch unseres Hundeteams gleichen wir mit der Unterstützung des Ankaufs der verbliebenden Ur / Altwälder Schwedes aus.

Dieser Wald sollte geschützt / bewahrt werden

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Im Rahmen der Photosynthese entnimmt der Baum das Kohlendioxid aus der Atmosphäre.
Die Formel hierfür lautet:

6 CO2 + 12 H2O -> Energie und Chlorophyll -> C6H12O6 (Traubenzucker) + 6 O2 (Sauerstoff) + 6 H2O (Wasser)

Bsp: Fichte - Eine 35 m hohe Fichte mit einem Alter von ca. 100 Jahren hat einen Durchmesser von 50 cm (in 1,3 m Höhe über dem Boden gemessen). Das Holzvolumen inklusive Äste aber ohne Wurzeln beträgt 3,4 m3. Die darin enthaltene gesamte Biomasse hat ein Trockengewicht von knapp 1,4 Tonnen; die Hälfte des Holzkörpers besteht aus Kohlenstoff, also 0,7 Tonnen.
Das bedeutet: Eine 35m hohe Fichte hat 0,7 Tonnen Kohlenstoff gespeichert. Dies entspricht einer CO2 Absorption von 2,6 Tonnen CO2 (Umrechnungsfaktor 3,67).

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Hier die angestrebte Klimabilanz von Helags Husky

7 Wochen Huskytouren pro Jahr mit 7 Teilnehmern

und einem Hundeteam von 13 Hunden.

entspricht ca. 19000 kg Co2 = 19 Tonnen / Jahr

 Eingespart somit 16.5 Tonnen Co2

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wie werden wir die weiteren Ziele Richtung 

ökologisch errreichen  ?

Werden ab Saison 2020/21 nur noch Soloangebote im Programm haben,

und somit 50% unseres erzeugten Reiseverkehrs einschränken.

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Wir bieten für unsere Direktbucher einen Rabatt von 5 % unseres Reisepreises, wenn statt dem Flugzeug

mit der Bahn oder dem Fernbus angereist wird.

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Leider endet hier unsere aktive Einflussnahme auf die Umstellung .

Ab hier beginnt das Konsumverhalten / Einsicht unserer Gäste,

bzw. das Eingebundensein in Lebens / Wirtschaftsgemeinschaften vor Ort 

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  weitere Möglichkeiten der umsetzung

Um die verdeckten negativen Auswirkungen unseres Tourismus auszugleichen,

müßten wir ca. 130 Euro Mehrkosten pro Person verlangen.

Dann sind wir allerdings nicht mehr Wettbewerbsfähig.

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 Daher setzen wir auf die freiwillige Unterstüzung unserer Gäste,

die Mehrkosten des Ökotourismus zu zahlen

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Eine schlechte Möglichkeit, weil immer noch geflogen wird,

ist dabei der Co2 Ausgleich des Fliegens.

Guter Ausgleich kostet pro Tonne um die 80 Euro.

Diese Ausgleichszahlung würden wir gerne dem Erhalt /

Schutz unserer Wälder zukommen lassen.


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Weiterhin sollten die verdeckten Kosten für notwendige Infrastruktur, Naturverbrauch,

Eingriffe in die Sozialstruktur des Dorfes usw. auch ausgeglichen werden.

Wir kommen da auf einen anteiligen Betrag von ca. 40 Euro / Person

Diese Zahlung würde an das Touristenbüro Ljungdalen,

zum Aufbau notwendiger Strukturen abgeführt  werden.


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Ebenfalls wäre es sehr gut Naturschutzprojekte vor Ort mit 10 Euro zu unterstützen.

Dieses Geld geht an den Schutz des Polarfuchses im Helagsfjäll.


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Das ist der Plan, und

Grün ist die Hoffnung